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Text: © 2001-2012 maadien
Prüm

Tach Leute

Prüm Erleben

Quelle: www.pruem.de

So erreichen Sie die Stadt

 
Prüm:

-     aus Richtung Aachen:
      B 258 bis Schleiden,
      dann weiter auf der B 265

      oder über Belgien:
      E 40 bis Verviers (Belgien)
      E 42 nach Deutschland bis Abfahrt Prüm

-     aus Richtung Lüttich/Brüssel/Amsterdam:
      E 40 bis Verviers (Belgien)
      E 42 nach Deutschland bis Abfahrt Prüm

-     aus Richtung Köln / Bonn:
      A 1 (E 29) bis Autobahnende
      dann weiter auf der B 51 Richtung Trier / Prüm

-     aus Richtung Frankfurt / Koblenz:
      A 48 (E 44)  bis Dreieck Vulkaneifel
      dann weiter auf der B 257 / B 421 / B 410
     Richtung Gerolstein / Prüm

-     aus Richtung Kaiserslautern:
      A 6 (E 50) bis Kreuz Landstuhl
      A 62  Richtung Trier bis Dreieck Nonnweiler
      A 1 (E 44) Richtung Trier bis Dreieck Moseltal
      A 602 (E 44) Richtung Trier bis Abfahrt                                                                    Trier-Ehrang
      über B 52 / A64 (E 44) / B51 Richtung Bitburg
      B 51 / A 60 (E 42) Richtung Prüm bis Abfahrt                                                                     Prüm

 

WEB.DE Routenplanung: Besuchen Sie das Prümer Land
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-     aus Richtung Wittlich:
      B 50 bis Bitburg
      B 51 / A 60 (E 42) Richtung Prüm bis Abfahrt Prüm

-     aus Richtung Trier:
      B 51 / A 60 (E 42) Richtung Prüm bis Abfahrt Prüm

-     aus Richtung Luxemburg:
      E 44 bis Trier
      B 51 / A 60 (E 42) Richtung Prüm bis Abfahrt Prüm

Bekannteste Sehenswürdigkeiten:

Alle Informationen auf dieser Seite wurden dem “Ortslexikon des Alkreises Prüm” des Geschichtsvereins Prümer Land e. V. entnommen.

St. Salvator-Basilika

Mit ihren 2 charakteristischen Türmen und dem Langhaus ist sie heute das Wahrzeichen der Stadt Prüm. Zum 1000-jährigen Bestehen der Abtei Prüm wurde 1721 mit dem Bau der Kirche begonnen. Die Bauten der alten Abteikirche wurden in wesentlichen Teilen mitverwendet. Die Kirche war 1730 teilweise fertig, wurde jedoch erst mit dem Umbau der Abtei 1908 bis 1912 endgültig vollendet. Nachdem am Heilig Abend 1945 die Decke im Langhaus infolge von Kriegsschäden eingestürzt war, wurde sie von 1947 - 1950 wieder hergestellt. 1950 erhielt die Kirche von Papst Pius XII. den Titel einer “Basilika minor” (kleine Basilika). 1991 wurde die Basilika umfangreich restauriert.

Salvator-Basilika (Bild: Georg Sternitzke)

Die Basilika ist ausgestattet mit einem Reliquienschrein mit Teilen der Sandalen Christi. In der Kirche befindet sich auch das Grab Kaiser Lothars. Zu sehen sind weiterhin das Chrorgestühl von 1731, die Orgel, die alte Kanzel aus dem 17. Jh., ein Hochaltar und der Marien- und Josefsaltar. An der Eingangsseite befinden sich u. a. Sandsteinfiguren von Karl dem Großen und Pippin.

Das Kaiser Lothar-Grab in der Basilika

Weitere Infos zur Basilika
finden Sie unter:

www.basilika-pruem.de

Das Abteigebäude

Mit dem Bau des heutigen Abteigebäudes wurde 1748 durch Andreas Seitz nach Plänen des großen Barockbaumeisters Balthasar Neumann begonnen. 1759 wurde der Westflügel, 1765 der Ostflügel fertiggestellt. Der westliche Teil des Nordtraktes blieb unvollendet bis zum Umbau 1908 - 1912. Das Gebäude beherrbergt heute das Regino-Gymnasium. Während der Sommerferien findet hier die Kunstausstellung EVBK statt.
Sehenswert sind die barocke Fassade mit dem kurfürstlichen Wappen, der Kreuzgang und der schöne Fürstensaal (heute Schulaula).

Eingang zur ehemaligen Benediktinerabei

Der Kalvarienberg

Am 15. Juli 1949 explodierte am Kalvarienberg ein unterirdisches Sprengstofflager mit etwa 500 t Sprengstoff: 12 Tote, 60 Verletzte, 965 Obdachlose und 76 zerstörte Häuser waren die Folge. Der Sprengstofftrichter maß 190 x 90 m und war über 20 m tief. Die Detonation wurde von Erdbebenwarten registriert.

An diese Explosionskatastrophe erinnert heute das Gedenkkreuz am Kalvarienberg, das sich am Explosionskrater befindet. Außerdem wurde hier die bei der Explosion zerstörte Kalvarienbergkapelle neu erbaut und ein Kreuzweg gestaltet.

Gedenkkreuz am Kalvarienberg
(Foto: Peter Bambach)

721

Gründung der Reichsabtei Prüm

752

Neugründung des Klosters durch König Pippin

793 Pippin der Bucklige, ältester Sohn Karls des Großen und Enkel von König Pippin, wird nach einer versuchten Verschwörung gegen seine Familie in die Abtei Prüm verbannt

799

Einweihung des Klosterneubaus durch Papst Leo III.

811 Pippin der Bucklige stirbt in Prüm

855

Kaiser Lothar I., ein Enkel Karls des Großen, stirbt und wird in Prüm begraben

882

1. Überfall der Normannen auf Prüm

892

2. Überfall der Normannen.
Die Normannen rauben das Kloster aus und zünden Kloster und Siedlung an. Auch ein Teil der Besitzungen geht verloren.

893

Der Abt Regino lässt ein Urbar anlegen, in dem das Klostergut und die Rechte des Klosters aufgezählt werden

1016

Kaiser Heinrich II. verleiht Prüm das Marktrecht

Ende des 12. Jhs

Das Frauenkloster in Niederprüm entsteht

1222

Der Besitz um Prüm wird zum Fürstentum erhoben. Der Abt hat Sitz und Stimme im Reichstag

1576

Das Fürstentum Prüm wird dem Kurstaat Trier einverleibt

Mitte des 18. Jahrhunderts

Neubau der Kirche und des Klosters nach den Plänen von Balthasar Neumann

1769

Dem großen Brand fallen die meisten Häuser des Ortes zum Opfer

1794

Die heutige Kirche mit Barockfassade ist fertiggestellt.

1794

Französische Revolutionstruppen rücken in Prüm ein.

1802

Das Kloster wird wie alle linksrheinischen Klöster aufgelöst. Aus der kleinen Residenz wird der Hauptort eines französischen Arrondissements. Napoleon stellt die requirierten Abteigebäude für ein Friedensgericht und zur Errichtung einer “Secondärschule” zur Verfügung

1816

Nach dem Wiener Kongress wird Prüm eine Kreisstadt in Preußen

1849

Zeughaussturm

1945

Die Stadt ist nach Ende des 2. Weltkrieges zu 80 % zerstört

15.07.1949

Ein Munitionsbunker auf dem Kalvarienberg fliegt in die Luft und zerstört abermals einen Teil der Stadt

 
   
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